Gleichnisse in der Bibel – 92 biblische Inhalte im Überblick

Jesu Geschichten mit tiefer geistlicher Bedeutung – verständlich erklärt und für dein Leben heute angewendet.

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Vom Licht der Welt

Matthäus 5,14

Licht erfüllt seine Aufgabe nicht, indem es sich selbst betrachtet, sondern indem es die Dunkelheit durchbricht und sichtbar macht, was ohne es verborgen blieb…

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Vom ungerechten Richter

Lukas 18,1

Das Gleichnis vom ungerechten Richter führt den Glauben an einen Punkt, an dem äußere Umstände keine Sicherheit mehr geben. Das Recht scheint verzögert, die No…

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Vom Sämann

Markus 4,3

Das Gleichnis vom Sämann führt nicht zuerst zu einer Einteilung anderer Menschen, sondern zur Prüfung des eigenen Herzens. Gottes Wort erreicht viele Hörer, do…

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Vom Salz der Erde

Matthäus 5,13

Das Bild vom Salz der Erde beschreibt keine äußerliche Größe, sondern die stille Wirksamkeit eines Lebens, das Christus gehört. Jesu Jünger sollen nicht durch …

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Die zehn Jungfrauen

Matthäus 25,1

Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen führt nicht zu einer Berechnung des Zeitpunkts, sondern zu einer Prüfung der eigenen Beziehung zu Christus. Alle zehn war…

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Vom Auge als Lampe des Leibes

Matthäus 6,19-24

Das Auge entscheidet nicht selbst, was Licht ist, doch es bestimmt, ob und wie der Mensch das vorhandene Licht aufnimmt. Mit diesem Bild führt Jesus seine Höre…

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Vom Freund um Mitternacht

Lukas 11,1-4

Das Gleichnis vom Freund um Mitternacht endet nicht an einer verschlossenen Tür. Seine Bewegung führt von menschlicher Bedürftigkeit zu göttlicher Güte, von de…

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Der reiche Mann und Lazarus

Lukas 16,19

Das Gleichnis vom reichen Mann und Lazarus richtet den Blick nicht zuerst auf ferne Geheimnisse, sondern auf die Entscheidung des Menschen im gegenwärtigen Leb…

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Vom engen Tor

Matthäus 7,13

Das Bild vom engen Tor stellt den Menschen nicht vor eine theoretische Frage, sondern vor eine Entscheidung, die seine ganze Lebensrichtung betrifft. Jesus läs…

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Die Arbeiter im Weinberg

Matthäus 19,27

Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg führt nicht zuerst zu einer Berechnung von Arbeitszeit und Lohn, sondern zum Herzen des Hausherrn. Er geht hinaus, …

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Der verlorene Sohn

Lukas 15,11

Das Gleichnis endet nicht einfach mit der Heimkehr eines gescheiterten Sohnes. Es stellt zwei Menschen vor denselben Vater und zeigt, dass Verlorenheit sehr un…

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Vom verborgenen Wachstum der Saat

Markus 4,26

Gottes Reich beginnt oft dort, wo der menschliche Blick noch keinen Erfolg erkennen kann. Ein Wort wird ausgesprochen, eine Wahrheit berührt das Gewissen, ein …

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Die bittende Witwe

Lukas 18,1

Das Gleichnis von der bittenden Witwe führt den Glauben an einen Punkt, an dem er nicht mehr von sofort sichtbaren Antworten getragen wird. Die Witwe besitzt k…

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Vom Bitten, Suchen, Anklopfen

Matthäus 7,7-8

Jesus lädt seine Jünger mit den Worten „Bittet, sucht und klopft an“ nicht zu einer religiösen Technik ein, sondern zu einem Leben in beständiger Gemeinschaft …

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Vom Brot des Lebens

Johannes 6,26-27

Die Rede vom Brot des Lebens beginnt mit Menschen, die Jesus suchen, und endet mit Menschen, die ihn verlassen. Dazwischen wird sichtbar, dass nicht jede Begei…

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Vom Gleichnis im Sauerteig

Matthäus 13,33

Gottes Reich beginnt häufig dort, wo menschliche Augen kaum etwas Besonderes erkennen. Jesus wählt keinen Palast, kein Heer und kein sichtbares Machtzentrum al…

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Vom unreinen Geist, der zurückkehrt

Matthäus 12,22-28

Das Haus im Gleichnis erscheint sauber, geordnet und doch schutzlos. Gerade darin liegt die erschütternde Kraft des Bildes. Was äußerlich wie ein geistlicher F…

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Vom alten Kleid und neuen Schläuchen

Lukas 5,33-35

Die beiden Bilder vom neuen Flicken und vom neuen Wein beginnen mit einer Frage nach dem Fasten, führen aber unmittelbar zur Person Jesu. Solange der Bräutigam…

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Der barmherzige Samariter

Lukas 10,25-26

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter beginnt mit einer Frage nach dem ewigen Leben und führt schließlich zu einer Begegnung mit einem hilflosen Menschen. J…

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Vom Feigenbaum als Zeichen

Matthäus 24,32

Der Feigenbaum lehrt keine geheime Berechnung, sondern eine wache Art des Sehens. Seine Blätter zeigen, dass eine neue Jahreszeit näher rückt, ohne den genauen…

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Die anvertrauten Talente

Matthäus 25,14

Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten richtet den Blick auf die Zeit zwischen dem Weggang Christi und seiner Wiederkunft. Diese Zeit ist weder leer noch …

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Vom wahren Weinstock

Johannes 15,1

Das Bild vom wahren Weinstock führt das christliche Leben auf seinen tiefsten Ursprung zurück. Es beginnt nicht mit menschlicher Leistung, religiösem Eifer ode…

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Vom Hausherrn und dem Dieb

Matthäus 24,43

Die verborgene Stunde der Wiederkunft nimmt dem Menschen die Möglichkeit, geistliche Bereitschaft auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Jesus nennt kein…

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Vom Schatz im Acker und von der kostbaren Perle

Matthäus 13,44-46

Die beiden kurzen Gleichnisse stellen den Menschen vor eine grundlegende Frage: Was ist wirklich so wertvoll, dass alles andere daran gemessen werden muss? Jes…

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Vom unbarmherzigen Knecht

Matthäus 18,15-22

Das Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht endet nicht bei der Frage, wie oft ein Mensch vergeben muss. Es führt tiefer und stellt jeden Hörer vor die Wirklichkei…

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Vom guten Hirten

Johannes 9,35

Der gute Hirte wird dort erkennbar, wo ein Mensch von anderen übersehen, verletzt oder ausgestoßen wird. Jesus bleibt nicht auf Abstand, sondern sucht den Verl…

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Vom Knecht der pflügt

Lukas 17,1-10

Das Gleichnis vom Knecht, der pflügt, führt den Menschen an einen stillen, aber entscheidenden Punkt seines Glaubenslebens: vor Gott gibt es keinen Raum für ge…

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Die verlorene Münze

Lukas 15,2

Das Gleichnis von der verlorenen Münze führt in einen unscheinbaren Raum und offenbart darin das Herz Gottes. Eine einzelne Münze fehlt, doch ihr Verlust bleib…

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Das verlorene Schaf

Lukas 15,2

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf beginnt mit dem Blick auf Menschen, die andere bereits abgeschrieben hatten. Zöllner und Sünder kamen zu Jesus, während reli…

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Vom Splitter und Balken

Matthäus 7,1-2

Der Blick auf den Fehler eines anderen offenbart oft mehr über den Sehenden als über denjenigen, den er beurteilt. Jesus führt seine Hörer deshalb nicht zuerst…

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Vom Pharisäer und seinen Gästen

Lukas 14,7

Der Mensch sucht seinen Platz oft dort, wo andere ihn sehen, bestätigen und achten können. Jesus richtet den Blick jedoch auf eine Ehre, die nicht durch Nähe z…

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Vom Schwert statt Frieden

Matthäus 10,34-36

Jesu Wort vom Schwert beschreibt nicht das Wesen seines Reiches, sondern die Wirkung, die sein Anspruch in einer von Gott entfremdeten Welt hervorruft. Christu…

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Vom Fischzug und der Trennung

Matthäus 13,47

Das Gleichnis vom Netz führt den Blick von der weiten Einladung Gottes bis zu seiner endgültigen Entscheidung. Das Evangelium wird in die Welt hinausgetragen u…

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Vom Vater, der gute Gaben gibt

Lukas 11,9-10

Im Gebet wird nicht nur offenbar, was ein Mensch benötigt, sondern auch, welches Bild er von Gott trägt. Wer ihn für fern, widerwillig oder unberechenbar hält,…

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Vom Senfkorn

Markus 4,30

Das Gleichnis vom Senfkorn lehrt, Gottes Reich nicht nach seinem ersten äußeren Eindruck zu beurteilen. Was gering, verletzlich und leicht zu übersehen beginnt…

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Der Pharisäer und der Zöllner

Lukas 18,9

Das Gleichnis führt zwei Menschen an denselben Ort und lässt sie vor demselben Gott beten. Äußerlich verbindet sie eine religiöse Handlung, doch innerlich tren…

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Die zwei Schuldner

Lukas 7,39

Das Gleichnis von den zwei Schuldnern führt den Blick von der sichtbaren Schuld eines Menschen zur verborgenen Bedürftigkeit aller. Der eine schuldet viel, der…

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Die zwei Söhne

Matthäus 21,25

Das Gleichnis von den zwei Söhnen stellt nicht zuerst die Frage, wer den besseren religiösen Eindruck vermittelt. Jesus richtet den Blick auf die tatsächliche …

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Der reiche Kornbauer

Lukas 12,13-15

Der reiche Kornbauer scheitert nicht an einer schlechten Ernte, sondern an einer falschen Vorstellung vom Leben. Er empfängt mehr, als er benötigt, und deutet …

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Der unfruchtbare Feigenbaum

Lukas 13,1-5

Das Gleichnis vom unfruchtbaren Feigenbaum lässt den Menschen nicht als unbeteiligten Beobachter zurück. Jesus erzählt es unmittelbar nach seinem Ruf zur Buße …

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Von den Lilien des Feldes

Matthäus 6,24-25

Die Vögel des Himmels und die Lilien des Feldes lösen nicht jede Frage über Not, Mangel und eine ungewisse Zukunft. Jesus verwendet sie auch nicht, um wirklich…

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Der Hausherr und sein Schatz

Matthäus 13,51

Der Hausherr im Gleichnis Jesu steht für einen Menschen, dessen Denken durch das Reich Gottes neu geordnet wurde. Er besitzt nicht nur Kenntnis über einzelne S…

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Vom Turmbau und Königskrieg

Lukas 14,25-27

Die Gleichnisse vom Turmbau und vom Königskrieg lassen keinen Raum für eine unverbindliche Nachfolge. Jesus spricht zu Menschen, die äußerlich mit ihm unterweg…

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Der ungerechte Haushalter

Lukas 16,1

Das Gleichnis vom ungerechten Haushalter hinterlässt seine Hörer nicht mit der Bewunderung eines geschickten Betrügers, sondern mit einer ernsten Frage nach de…

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Vom klugen und törichten Baumeister

Matthäus 7,24

Ein Haus kann lange stehen, ohne dass sein Fundament sichtbar wird. Menschen sehen Mauern, Räume und äußere Ordnung, doch Christus blickt tiefer. Er fragt nich…

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Das königliche Hochzeitsmahl

Matthäus 22,1-2

Das königliche Hochzeitsmahl stellt den Sohn in den Mittelpunkt. Der König bereitet das Fest zu seiner Ehre, lässt die Gäste rufen und öffnet ihnen den Zugang …

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Der treue und kluge Knecht

Matthäus 24,45

Das Gleichnis vom treuen und klugen Knecht führt die Erwartung der Wiederkunft Jesu unmittelbar in den Alltag. Christus ruft seine Nachfolger nicht dazu auf, d…

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Unkraut unter dem Weizen

Matthäus 13,37

Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen führt den Blick nicht zuerst auf die Frage, wie Menschen andere einordnen sollen, sondern auf die Herrschaft Christi…

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Die bösen Weingärtner

Matthäus 21,33

Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern endet nicht bei der Schuld einzelner Menschen, sondern führt zur entscheidenden Frage, wem Gottes Werk gehört. Der Wei…

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Vom Sauerteig der Pharisäer

Matthäus 16,1-4

Die Warnung Jesu vor dem Sauerteig richtet den Blick auf Einflüsse, deren geistliche Tragweite zunächst kaum sichtbar ist. Ein Gedanke, eine Auslegung oder ein…

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Von den zehn Minen

Lukas 19,11

Das Gleichnis von den zehn Minen richtet den Blick auf eine Zeit, in der der König nicht sichtbar anwesend ist und seine Herrschaft dennoch uneingeschränkt gil…

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Vom unnützen Knecht

Lukas 17,7-8

Das Gleichnis vom unnützen Knecht nimmt dem Menschen nicht den Wert seines Dienstes, sondern den Anspruch, sich durch diesen Dienst vor Gott etwas zu verdienen…

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Von den zwei Herren

Matthäus 6,19-21

Die Worte über die zwei Herren führen den Menschen an einen Punkt, an dem religiöse Unentschiedenheit nicht länger möglich ist. Jesus fragt nicht nur, ob jeman…

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Von den Kindern auf dem Marktplatz

Lukas 7,29-32

Gottes Reden scheitert nicht daran, dass es nur einen einzigen Ton kennt. Durch Johannes den Täufer erklang der ernste Ruf zur Umkehr, durch Jesus Christus wur…

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Vom Sieb des Satans

Lukas 22,31-32

Das Bild vom Sieb Satans öffnet für einen Augenblick den Blick hinter die sichtbaren Ereignisse der Passionsnacht. Angst, Flucht und Verleugnung sind nicht nur…

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Vom blinden Blindenführer

Lukas 6,39

Das Bild vom blinden Blindenführer stellt nicht zuerst die Frage, wie überzeugend ein Mensch spricht, wie angesehen seine Stellung ist oder wie viele Menschen …

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Vom Arzt und den Kranken

Lukas 5,27-30

Das Bild vom Arzt und den Kranken offenbart, weshalb Jesus gerade die Nähe von Menschen sucht, deren Schuld öffentlich bekannt ist. Ein Arzt erfüllt seinen Auf…

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Vom Bräutigam und den Hochzeitsgästen

Markus 2,18-19

Das Gleichnis vom Bräutigam und den Hochzeitsgästen zeigt, dass geistliches Leben nicht zuerst durch äußere Formen, sondern durch die Beziehung zu Christus bes…

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Von den wenigen Arbeitern in der reifen Ernte

Matthäus 9,35-36

Die Worte von der großen Ernte beginnen nicht mit einer Aufgabe, sondern mit dem Blick Jesu. Er sieht Menschen, die erschöpft, zerstreut und ohne zuverlässige …

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Vom Treuen im Geringsten

Lukas 16,8-9

Treue beginnt häufig dort, wo eine Entscheidung kaum Beachtung findet. Was vor Menschen klein und folgenlos erscheint, kann vor Gott offenbaren, welche Haltung…

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Vom Weizenkorn, das stirbt

Johannes 12,20-23

Das Bild vom Weizenkorn führt in die Mitte des Evangeliums. Jesus bewahrt sein Leben nicht vor dem Kreuz, sondern gibt es freiwillig hin. Sein Sterben ist wede…

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Vom Weltgericht – Schafe und Böcke

Matthäus 25,31

Am Ende der Endzeitrede steht nicht zuerst eine abstrakte Lehre über Gericht, sondern die Offenbarung des Königs. Jesus Christus, der einst in Niedrigkeit kam …

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Vom Starken und seinem Haus

Matthäus 12,22-24

Das Gleichnis vom Starken und seinem Haus entsteht aus einer bewussten Verdrehung. Ein gebundener Mensch wird durch Jesus sichtbar befreit, doch religiöse Gegn…

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Von der Frau in Wehen

Johannes 16,16-18

Die Frau in Wehen sieht während der Geburt zunächst nur die Bedrängnis der gegenwärtigen Stunde. Der Schmerz ist wirklich, doch er besitzt eine Grenze und führ…

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Vom Deuten der Zeit

Lukas 12,54

Das Gleichnis vom Deuten der Zeit beginnt mit einer alltäglichen Fähigkeit. Menschen sehen eine Wolke am westlichen Horizont, spüren den Wind aus dem Süden und…

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Vom Vergleich mit dem Widersacher

Matthäus 5,21-24

Der Weg zum Gericht ist im Bild Jesu nicht nur ein Weg drohender Konsequenzen. Er ist zugleich der letzte Raum, in dem freiwillige Klärung noch möglich ist. So…

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Vom Knecht, der den Willen des Herrn weiß

Lukas 12,41-44

Das Gleichnis vom Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, führt Erkenntnis und Verantwortung untrennbar zusammen. Jesus zeigt, dass geistliches Wissen niema…

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Vom Ehrenplatz beim Hochzeitsmahl

Lukas 14,7

Das Gleichnis vom Ehrenplatz beginnt mit einer gewöhnlichen Tischordnung und endet bei der Frage, wie ein Mensch vor Gott steht. Die Gäste versuchen, ihre Bede…

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Vom Gastgeber, der die Armen einlädt

Lukas 14,12

Jesu Worte an den Gastgeber zeigen, dass sich die Maßstäbe des Reiches Gottes selbst an einem gewöhnlichen Esstisch offenbaren können. Wer eingeladen wird, wel…

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Das große Abendmahl

Lukas 14,15-16

Das große Abendmahl stellt den Menschen nicht zuerst vor die Frage, ob er Gottes Reich grundsätzlich für wünschenswert hält. Es fragt vielmehr, welchen Wert Go…

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Vom Turm zu Siloah und der Buße

Lukas 13,1-3

Die erschütternden Ereignisse von damals lassen eine Frage zurück, die jeder Generation vertraut ist: Was bedeutet es, wenn Menschen plötzlich aus dem Leben ge…

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Vom verschlossenen Tor durch den Hausherrn

Lukas 13,23-24

Die entscheidende Grenze in diesem Abschnitt verläuft nicht zwischen Menschen mit viel und wenig religiöser Erfahrung, sondern zwischen denen, die Gottes Einla…

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Vom Kind in der Mitte

Markus 9,33-34

Das Kind in der Mitte bleibt als stilles Gegenbild zu allem stehen, was die Jünger unter Größe verstanden hatten. Es trägt keinen Titel, besitzt keinen Einflus…

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Vom Ärgernis und Mühlstein

Matthäus 18,6

Jesu Worte vom Ärgernis führen weit über die Warnung vor einzelnen Fehltritten hinaus. Sie offenbaren, wie ernst der Himmel den Glauben eines Menschen nimmt un…

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Von der dreifachen Zurechtweisung

Matthäus 18,15

Christliche Gemeinschaft bewährt sich nicht darin, dass niemals Schuld, Verletzung oder Konflikt auftreten. Sie bewährt sich darin, wie Menschen damit umgehen,…

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Vom Schmücken der Prophetengräber

Lukas 11,45-48

Die geschmückten Prophetengräber offenbaren eine geistliche Täuschung, die gerade deshalb gefährlich ist, weil sie wie Ehrfurcht aussieht. Die religiösen Führe…

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Vom Knecht, der vom Feld kommt

Lukas 17,5-7

Der Knecht vom Feld steht am Ende seines Arbeitstages nicht als Gläubiger vor seinem Herrn. Er hat wirklich gedient, Mühe getragen und seine Aufgabe erfüllt, d…

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Vom Reichen und dem Nadelöhr

Markus 10,17-22

Der reiche Mann kam zu Jesus, weil ihm trotz seiner geordneten Lebensführung und seines großen Besitzes die Gewissheit des ewigen Lebens fehlte. Christus begeg…

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Vom Reinigen des Bechers außen

Matthäus 23,25-28

Der glänzende Becher ist kein Bild mangelnder religiöser Sorgfalt, sondern einer Sorgfalt, die am falschen Ort beginnt. Die Außenseite wird gepflegt, weil sie …

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Vom Glauben, der Berge versetzt

Markus 11,20-22

Jesu Wort vom Glauben, der Berge versetzt, beginnt nicht beim Berg, sondern bei Gott. Der Glaube erhält seine Zuversicht weder aus der Größe menschlicher Entsc…

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Vom neuen Flicken auf altem Kleid

Markus 2,18-20

Das Bild vom neuen Flicken beginnt mit einer Frage, die äußerlich nur das Fasten betrifft. Doch Jesus führt seine Hörer weit über den Vergleich religiöser Gewo…

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Vom sanften Joch

Matthäus 11,25-28

Die Ruhe, nach der das menschliche Herz sucht, beginnt nicht mit günstigeren Umständen, größerer Selbstbeherrschung oder einer vollkommen geordneten Lebensführ…

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Vom unfruchtbaren Rebzweig, der weggenommen wird

Johannes 15,1-2

Der Weinstock trägt die Reben nicht nur äußerlich, sondern gibt ihnen fortwährend das Leben, aus dem jede Frucht entsteht. Darin liegt das Zentrum der Bildrede…

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Vom Wind des Geistes

Johannes 3,1-3

Der Wind lässt sich nicht festhalten, und doch bleibt die Landschaft nach seinem Wehen nicht unverändert. Mit diesem vertrauten Bild führt Jesus Nikodemus an d…

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Vom guten und faulen Baum

Matthäus 7,15-16

Das Bild vom guten und schlechten Baum führt zu einer einfachen, aber tiefgreifenden Wahrheit: Was im Verborgenen lebt, wird früher oder später sichtbar. Worte…

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Vom Knecht der Sünde und dem freien Sohn

Johannes 8,31–32

Mit dem Bild vom Knecht der Sünde und dem freien Sohn spricht Jesus über eine Freiheit, die weit tiefer reicht als politische, gesellschaftliche oder persönlic…

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Vom Becher Wasser für die Kleinen

Matthäus 10,40

Im Reich Gottes beginnt Bedeutung nicht dort, wo eine Tat groß, sichtbar oder bewundert wird. Jesus richtet den Blick auf einen Becher kalten Wassers – eine Ga…

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Von den Sperlingen und gezählten Haaren

Matthäus 10,26-28

Jesu Bilder von den Sperlingen und den gezählten Haaren führen nicht in ein Leben ohne Gefahr, sondern in ein Vertrauen, das auch mitten in der Gefahr Bestand …

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Vom Pflug und dem Zurückblicken

Lukas 9,51

Der Pflüger kann seine Arbeit nur dann zuverlässig ausführen, wenn Hand und Blick in dieselbe Richtung weisen. Mit diesem einfachen Bild fasst Jesus die drei B…

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Vom König, der Rechnung hält

Matthäus 18,21-22

Petrus wollte wissen, wie oft ein Mensch vergeben müsse, bevor seine Verpflichtung endet. Jesus beantwortet diese Frage nicht mit einer praktisch berechenbaren…

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Vom Tag und der Nacht – "solange es Tag ist"

Johannes 9,1-3

Der Tag in Jesu Bildwort ist keine selbstverständliche und unbegrenzt verfügbare Zeit. Er ist eine von Gott bestimmte Gelegenheit, in der sein Licht gegenwärti…

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Vom Lasttier am Sabbat

Lukas 13,10-13

Die Heilung der gebeugten Frau beginnt mit einem Blick Jesu. Achtzehn Jahre lang hatte sie unter einer Bindung gelebt, die sie selbst nicht lösen konnte. In de…

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